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Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster

In einigen Fällen gibt es zwar Klingeln, doch diese tun nur selten ihren Dienst. Auch wenn es sich um ältere Menschen handelt, bei denen das Gehör langsam schlechter wird. Hier kann eine Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster eine ideale und einfach Lösung sein. Denn solche Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster lassen sich einfach anbringen, und es klingelt und gleichzeitig gibt diese eine Lichtsignal. So können Hörbehinderte oder gar taube Menschen alleine Leben, ohne jemals wieder das Klingeln nicht zu sehen.

Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster günstig einkaufen
Diese Klingelanlagen gibt es von ganz günstig bis teuer und der Unterschied liegt in der Anwendung. Die günstigen leisten selbstverständlich auch ihren Dienst, lassen sich oftmals aber nicht mit schon vorhandenen Klingelsystemen verbinden. Dies ist bei Anlagen die teurer sind anders, da können diese zur Verstärkung oder Unterstützung der vorhandenen Klingel genutzt werden. Also kann sich jeder aussuchen, welche Anlage für seine Bedürfnisse die richtige ist. Das Anbringen des beleuchtetem Tasters ist genauso einfach, denn dieser wird einfach festgeklebt, was gerade bei Mietwohnungen gut ist. Es müssen keine Löcher gebohrt werden, um diesen zu befestigen. Somit kann dieser auch dort angebracht werden, wo er benötigt wird. Gerade auch wenn die Wohnung zwar außen eine Klingel hat, aber nicht an der Wohnungstür.

Funktürklingel einfach im Internet bestellen
Natürlich können auch Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster einfach im Internet bestellt werden. Hier ist die Auswahl wie bei allen Dingen sehr groß. Doch das Allerbeste sind die Kundenkommentare, denn so kann dann die richtige Wahl getroffen werden. Denn solche Empfehlungen helfen gerade Menschen die sich in der Materie nicht so gut auskennen, die richtige Auswahl zu treffen. Natürlich ist ein Preisvergleich genauso schnell erledigt wie dann die Bestellung. Vor allem müssen Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster nicht teuer sein, denn hier kommt es auf die Benutzer an. Vor allem ob nun günstige oder teuer, alle sind einfach in der Bedienung. Gerade das ermöglicht Menschen die schnelle Handhabung, ohne erst noch stundenlang die Bedienungsanleitung zu lesen. Der Preis richtet sich in der Regel nach dem Umfang wie solche Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster eingesetzt werden.

Für jede Haustür die passende Anlage
Natürlich kommt es bei Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster auch auf die Reichweite an. Dies kann wichtig sein, wenn die Eingangstür weit von der Klingel entfernt ist. Doch die Hersteller weisen genau das immer genau aus, damit auch in der Wohnung das Läuten gehört wird. So einfach kann es sein mit Funktürklingeln mit beleuchtetem Taster. Damit der Besuch nicht mehr so lange warten muss, gerade wenn jemand schlecht hört, ganz ohne großen Aufwand.


Türsprechanlagen mit Fingerabdruckleser

Eine Türsprechanlage ist ein wichtiges Sicherheitssystem in Gebäuden. Egal ob es sich um private oder gewerbliche Objekte handelt, eine Anlage mit Fingerscanner bietet einen guten Schutz. Es existieren hierbei verschiedene Varianten, welche sich durch den Umfang der Anwendungsmöglichkeiten unterscheiden.

Der Fingerscanner als Zutrittskontrolle
Sie speichern im System verschiedene Fingerabdrücke ab und gestatten somit einem bestimmten Personenkreis den Zutritt. Ein Schlüssel ist nicht mehr notwendig. Die meisten Systeme können eine Vielzahl an unterschiedlichen Bewohnern oder Besuchern abspeichern, Werte um die 20 bis 25 Datensätzen sind hier nichts Ungewöhnliches. Die Speicherungen sind nicht zwangsläufig von Dauer und lassen sich jederzeit abändern. Erwarten Sie beispielsweise einen Handwerker, dann können Sie diesem für ein oder zwei Tage den Zutritt gewähren. Eine Schlüsselübergabe ist damit überflüssig, dieser kann weder verloren gehen noch in die falschen Hände geraten.

Die Anwendung vom Fingerscanner
Zunächst einmal werden die Datensätze der zutrittsberechtigten Personen aufgenommen. Möchten diese das Haus betreten, dann legen sie ihren Finger vor einen Scanner. Der Fingerabdruck wird gelesen und mit den internen Daten abgeglichen. Da jeder Mensch einen eigenen, individuellen Abdruck besitzt gilt das System als sicher. Der Scann geht schnell und ist dank modernster Technik sehr zuverlässig.

Der Komfort
Ein Fingerscanner ist praktisch und komfortabel. Speichern Sie alle Familienmitglieder ab und niemand muss mehr einen Schlüssel mitnehmen. Gerade bei Kindern ist das sehr vorteilhaft, da sie den Schlüssel nicht mehr verlieren können und dann vor verschlossener Türe stehen. Das Öffnen der Tür gestaltet sich einfach und unkompliziert. Die Installation kann in der Regel selber vorgenommen werden und auch die Programmierung ist kein Problem.

Die unterschiedlichen Varianten
Auf dem Markt sind verschiedene Ausführungen enthalten. Zum Einen existieren die klassischen Sprechanlagen mit Fingerscanner, welche mit einer Klingel und einem Mikrofon ausgestattet sind. Hier können Sie mit dem Besucher sprechen, was bereits eine große Erhöhung der Sicherheit darstellt. Besonders praktisch sind jedoch Anlagen mit einer Kamera, welche auch eine visuelle Übertragung ermöglichen. Die Auflösung überzeugt bei den Systemen und sie verfügen oftmals über einen großen Blickwinkel. Trickbetrüger haben so keine Chance, sie werden bereits vor der Tür enttarnt. Eine Türsprechanlage mit Fingerscan ist sehr platzsparend. Sie vereint mehrere Funktionen und lässt sich auf kleinstem Raum installieren. Beim Kauf müssen Sie darauf achten, ob Sie eine Unterputzanlage oder eine Aufputzanlage wünschen. Die Entscheidung ist von den baulichen Begebenheiten abhängig, wobei beide Varianten erstklassige Dienste leisten.


Gibt es Türsprechanlagen mit Stummschaltung für die Nacht?

Die Vorteile von Türsprechanlagen
Mittlerweile gibt es Türsprechanlagen in nahezu jeder modernisierten Wohnung, denn die Vorteile von ihnen sind vielseitig. Zum einen bieten sie die Möglichkeit, die Haustüre bequem per Knopfdruck zu öffnen, egal, in welcher Etage man sich befindet. Zum anderen kann man aber schon vor dem Öffnen der Türe erfragen, wer vor der Haustür steht. Je nach Art und Ausführung der Türsprechanlage gibt es aber noch viele weitere Funktionen, die mit ihnen übernommen werden können. Die Rede ist von Funktionen wie die Stummschaltung der Türsprechanlage, oder aber das Einschalten des Hauslichts. Wie sich die einzelnen Funktionen von Türsprechanlagen verhalten, erfahren Sie im nachfolgenden Text.

Eine Türsprechanlage mit Stummschaltung
Besonders für Schichtarbeiter oder Familien mit Kindern kann das Klingeln an der Haustüre zur Belastung werden, nämlich gerade dann, wenn man sich erholen oder schlafen will. Herkömmliche Klingeln haben jedoch das Problem, das sie immer dann ertönen, wenn jemand an der Haustüre klingelt. Abhilfe schaffen hier nur Türsprechanlagen, die eine eingebaute Stummschaltung haben. Je nach Bedarf kann man mit dieser die Klingel ganz abstellen, oder aber leiser stellen, sodass Sie immer dann ihre Ruhe haben, wenn Sie es wollen. Natürlich gibt es hier viele verschiedene Unterschiede, die nicht zuletzt auch den Preis für eine solche Türsprechanlage mit Stummschaltung bestimmen. Recht einfache Ausführungen werden dabei meist manuell immer dann ein- und ausgeschaltet, wenn es benötigt wird. Etwas komplexere Modelle ermöglichen es jedoch auch, das bestimmte Zeiten von Ihnen vorprogrammiert werden können, an denen die Klingel ganz automatisch stumm geschaltet wird.

Weitere Funktionen von Türsprechanlagen
Der Komfort, den Türsprechanlagen bieten, ist schon bei recht einfachen Modellen genial! Sie erfahren, wer sich hinter dem Klingeln verbirgt, öffnen über den Summer der Anlage die Hauseingangstüre und können den Besuch direkt an der Wohnungstüre empfangen, ohne die Haustüre persönlich öffnen zu müssen. Praktisch ist jedoch auch, wenn die Sprechanlagen weitere Funktionen beinhalten, die weiteren Komfort mit sich bringen. Neben der Stummschaltung beinhalten deshalb auch viele Sprechanlagen einen eingebauten Schalter für das Hauslicht, damit Sie im Dunkeln nicht erst den Lichtschalter im Haus betätigen müssen.

Die Anforderungen an eine Türsprechanlage
Natürlich kommt es bei der Auswahl einer geeigneten Sprechanlage immer auf Ihre Wünsche, Bedürfnisse, Gewohnheiten und Anforderungen an, sodass man hier klar abwägen sollte, für welche Funktionen man sich letzten Endes entscheidet. Es ist jedoch immer von Vorteil, wenn man die Sprechanlage durch entsprechende Möglichkeiten noch zusätzlich optimieren kann, je nach Notwendigkeit kann man dabei ganz für sich entscheiden, inwiefern eine Sprechanlage auf Stumm geschaltet werden sollte.


Zusatzklingeln an Türsprechanlage anbauen

Moderne Klingelanlagen sind heutzutage meist mit einer Türsprechanlage ausgestattet. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich fremde Personen Zutritt ins Innere des Hauses verschaffen und auch der Weg zum Türöffnen entfällt. Bei einem Neubau ist der Einbau einer Türsprechanlage ein problemloses Unterfangen und dem Sicherheitsbedürfnis der Mieter kann jederzeit entsprochen werden. Anders sehen die Gegebenheiten in einem Altbau aus, wo bereits Leitungen vorhanden sind oder auch wenn sich durch Veränderung der Wohnsituation eine Zusatzklingel erforderlich macht.

Erweiterung der Türsprechanlage durch eine Zusatzklingel
Türsprechanlagen bestehn aus einem Klingelknopf, Mikrofon, Lautsprecher im Außenbereich sowie Hörer und Türöffner, die sich in der Wohnung befinden. Bei der Installation liegt die Türstation vertieft im Putz, die Station in der Wohnung dagegen auf Putz. Die Stromversorgung erfolgt mittels Trafo. Wenn Sie eine Türsprechanlage installieren möchten, dann befindet sich die Basis- bzw. Innenstation in der Wohnung und wird durch eine 15-Volt-Spannung versorgt, die ein Steckernetzteil liefert. Sie können den Trafo allerdings auch im Sicherungskasten unterbringen. Eine zweiadrige Leitung führt dann von der Basisstation bis zur Haustür, von dort geht es weiter bis zum Türöffner. Dieser wird mit 12 Volt-Gleichstrom betrieben. Wird nun im Außenbereich die Klingel betätigt, dann können Sie mit einem Taster an der Innenstation die Tür öffnen. Viele Hausbesitzer legen Wert darauf, die Klingel auch dann zu hören, wenn sie sich im Gartenbereich befinden oder wenn sie mehrere Eingänge besitzen. Hier ist das Anbringen einer Zusatzklingel eine zweckmäßige Alternative.

Eine Lösung für alle Fälle
Die Installation von Zusatzklingeln kann auch bei einer Türsprechanlage problemlos erfolgen. Entweder greifen Sie auf spezielle Funklösungen wie einer drahtlosen Zusatzklingel zurück oder nutzen Funkgongs oder sogenannte Funksprechanlagen. Für die Anbringung von Zusatzklingenl bei einfachen Anlagen benötigen Sie keinen Fachmann, allerdings ist es ratsam bei aufwendigen Anlagen, die mit einem 230-Volt Netz verbunden werden, einen Elektriker zu Rate zu ziehen. Sie können die Zusatzklingenl mit einem anderen Läutwerk wählen, so dass Sie auf den ersten Gong hören, an welcher Tür oder welcher Etage der Besucher steht. Auch wenn Sie Ihre Türsprechanlagen mit einer Zusatzklingel in einem Mehrfamilienhaus erweitern, benötigen Sie keine zusätzliche Stromversorgung. Die Basisstation für Stromversorgung, Gegensprechanlage, Türöffner sowie Zusatzmodule ist die Zentrale in der ersten Wohnung. Drahtlose Zusatzklingeln oder Funkgongs können überall angebracht werden und ersetzen wenn nötig auch die alte Klingelanlage, ohne das eine Neuverkabelung notwendig wird.

Sicherheit und Kommunikation
Türsprechanlagen vermittelt Mietern ein Gefühl von Sicherheit und stellen zugleich ein modernes Kommunikationsmittel dar. Ohne viel Aufwand lässt sich erkennen, welcher Besucher vor der Tür steht. Mit dem Anbringen von Zusatzklingeln können Sie im Außen- oder Innenbereich jederzeit erreichbar sein.


Eine Video-Türsprechanlage nachrüsten

Einfache Türklingeln lassen sich zu modernen Türsprechanlagen zum Gegensprechen und mit Video zur Bildübertragung sehr leicht nachrüsten. Heute haben viele Menschen das Bedürfnis, eine Möglichkeit zur Kommunikation mit Besuchern vor der Tür zu haben, um entscheiden zu können, ob man Einlass gewähren soll oder nicht. Dabei können zwei Drähte für eine Umrüstung vollkommen ausreichend sein.

Für die Nachrüstung reichen ­zwei Drähte
Die Nachrüstung von einfachen Türsprechanlagen kann mit der ­Zwei-Draht-Technik problemlos bewältigt werden. Mit dieser Methode wird pro Wohnung für das Klingeln, Sprechen und einem Bild über Video bis zum anschließenden Öffnen der Tür über nur zwei Drähte gesteuert. Somit ist ein Nachrüsten sehr einfach vorzunehmen. Mit einer drahtlosen Lösung per Funk ist die Installation noch einfacher. Es kann eine Zusatzklingel am Gartentor oder Funkgongs bis hin zu einer kompletten Funk-Sprechanlage nachgerüstet werden. Die Bedienung ist mehr oder weniger komfortabel je nach Anbieter und kann selbst eingebaut werden. In manchen Fällen muss die Anlage an ein ­230 V-Netz angeschlossen werden, dann ist in jedem Falle ein Elektriker hinzuzuziehen, wenn nicht nur ein Netzteil eingesteckt werden muss.

Mittelpunkt in der Wohnung ist die Basisstation
Alte Klingelanlagen bestehen aus einem Trafo, welcher aus den 230 V Netzstrom unbedenkliche 8 V machen, Klingeldraht, einem Taster am Eingang und einer elektrischen Klingel. Moderne Türsprechanlagen sind etwas aufwendiger. Die Zentrale befindet sich in der Wohnung und wird in der Regel von einem Netzteil mit 15 V Spannung betrieben. Von hier führt ein zweiadriges Kabel zur Außenstelle am Eingang. Im Allgemeinen reicht der bereits vorhandene Klingeldraht aus. Von hier geht es weiter zum Türöffner. Dieser wird mit 12 V Gleichstrom bedient. Ausgelöst wird der Türöffner mit einem Taster an der Basisstation. Weitere Anschlüsse könnten Video, ein Funkgong in einem anderen Zimmer oder ein zweiter Taster vor einer Etagentür sein. Die Anlage kann man nachrüsten.

Mit einer Bildübertragung weiß man, wer vor der Tür steht
Auch Türsprechanlagen mit Video sind unkompliziert anzuschließen. Der Unterschied ist eigentlich nur ein Monitor an der Basisstation und einer Kamera an der Außenstation. Beim Nachrüsten ist es auch möglich, das Bild über den Videoanschluss auf einen Fernseher oder den Computer zu übertragen. Eine etwas kompliziertere Anlage kann mit dem Telefon verbunden werden. Vorteilhaft bei dieser Lösung ist, dass mit jedem Telefon im Haus mit dem Besucher am Eingang gesprochen und zusätzlich die Tür geöffnet werden kann. Ein einfacher Gong kann preiswert die schrille Klingel ersetzen. Bei einigen kann man unterschiedliche Töne einstellen, sodass man am Ton hören kann, ob ein Besucher vor dem Haus oder der Etagentür steht.


Das Telefon mit der Türsprechanlage verbinden

Der Trend geht beim intelligenten Wohnen zu mehr Heimautomatik und zu multifunktionalen Systemen, die schnelle und einfache Verbindungsmöglichkeiten bieten. Wer sich gerade im Garten oder auf der Terrasse befindet, kann mit einer Türsprechanlage bequem auf das Läuten mit dem Telefon reagieren.

Türsprechanlage mit einem Adapter
Sollte eine moderne Türsprechanlage nicht bereits über eingebautes Telefonsystem verfügen, so kann man diese über einen TFE-Adapter oder eine intelligente Schnittstelle mit einer Telefonanlage verbinden. Der Anschluss erfolgt über einen analogen Port der Telefonanlage. Ist kein analoger Port vorhanden, so erfüllt ein handelsüblicher VoIP-Adapter den Dienst und stellt eine Sprachverbindung zur Sprechanlage her. Eine Verbindung ist auch über ISDN denkbar. Namhafte Hersteller bieten aber schon voreingestellte Anlagen zum Verkauf an, die einfach zu installieren sind und bei deren Montage keine besonderen Fachkenntnisse benötigt werden. Intelligente Schnittstellen ermöglichen eine Beantwortung des Türrufes mit modernen Kommunikationsmitteln. So es ist möglich, den Türruf am Laptop, mit einem Smartphone oder am Tablet zu beantworten. Mit einem eingerichteten IP-Netzwerk kann man die Türkommunikation am PC abwickeln und empfängt Ruf-, Sprech- und Videosignale störungsfrei. Das IP-Netzwerk erlaubt eine gezielte Steuerung des eingehenden Signales, so dass man etwa nach Büroschluss eingehende Türrufe umleiten kann. Eine flexible Beantwortung ist auf diesem Wege gewährleistet und sorgt mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten für einen hohen Komfort.

Mit dem Smartphone verbinden
Moderne Heimautomatik bezieht immer stärker auch Smartphones und Tablets ein, weswegen sich eine Türsprechanlage mit einem iPhone oder iPad problemlos bedienen lässt. Natürlich sind Geräte, die Android oder andere Betriebssysteme nutzen, ebenso in der Lage diese Aufgabe zu erfüllen. Über eine Verbindung mit dem hauseigenen WLAN kann man mittels einer App in Kontakt mit der Person treten, die sich vor der Tür befindet. Die Besitzer einer solchen App verfügen über eine Videosprechfunktion und können per Fingerdruck die Tür öffnen. Die Steuerung einer mechanischen Kamera oder eine Lichtansteuerung sind ebenfalls möglich. Ruf- und Gesprächslautstärke lassen sich leicht regeln. Ausgeklügelte und erprobte Sicherheitsmechanismen verhindern den Zugriff durch Unberechtigte und schützen mit moderner Verschlüsselungstechnik die Türöffnung vor Einbrechern. Die Kamerabilder werden hochauflösend auf das Gerät übertragen und ermöglichen eine schnelle und zweifelsfreie Identifikation der Personen. Eine Historie gibt zuverlässig Auskunft darüber, wer in der letzten Zeit das Heim betreten hat. Bei einer so eingerichteten Sprechanlage kann man reichweitenunabhängig sehen, wer an der Tür klingelt und mit dem Telefon direkt darauf reagieren. Hersteller von Sprechanlagen bieten integrierte Softwarelösungen an, die auf die Smartphone-Nutzung ausgelegt sind.


Türsprechanlagen – Nachträglicher Einbau ist sinnvoll

Es klingelt an der Tür und gleich zu wissen, wer vorm Hauseingang steht, ohne die Tür geöffnet werden muss, ist ein beruhigend. Türsprechanlagen, auch Gegensprechanlage genannt, geben diese Sicherheit sowie den Komfort für Haus und Wohnung. War es früher bei solchen Anlagen üblich, den “Klingelnden” nur im Flur annehmen zu können, ist die Technik heute so weit fortgeschritten, dass in jedem Raum einer Wohnung das Gespräch beginnen kann. So lässt sich ganz bequem auswählen, wem die Tür geöffnet wird. Dieser Service sorgt nicht nur im Privatbereich für mehr Sicherheit, sondern auch für Firmengebäude und Betriebsgelände. Türsprechanlagen nachträglich einzubauen, bringt viele Vorteile und erhöht den Komfort im Gebäude.

Die Auswahl für alle Anforderungen
Es gibt die Türkommunikation in Form einer zentralen Sprechstelle, wo ein Hörer zum Gespräch abgenommen wird oder als Freisprechanlage. Ausstattung und Design können individuell an ein schon bestehendes Umfeld des Hauses angepasst werden. Auch ist beim Neubau oder nachträglichen Einbau die Frage zu klären, ob die Türsprechanlage stationär an einer Wand, also fest montiert wird, oder ob eine mobile Variante vorgezogen wird. Gerade für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, und für Senioren ist es hilfreich, wenn der Weg zur Tür wegfällt. Die zusätzliche Ausstattung mit Kamera und Monitor verschafft neben dem Hören das Sehen, wer vor der Tür steht. Hier können auch Aufzeichnungen über die Türsprechanlagen gemacht werden, was interessant ist, wenn die Bewohner öfter abwesend sind. So lässt sich später feststellen, wer Einlass begehrte, auch ungebeten im Falle eines Einbruchs.

Moderne Technik für noch mehr Komfort
Die Verbindung zwischen Außentür und Innenbereich ist auf verschiedenen Wegen möglich. Klassisch geht es über Draht und Kabel. Modern ist heute die Nutzung eines IP-Netzes oder drahtlos in Form einer Funkverbindung. Die Anfragen von der Haustürklingel lassen sich für noch Bequemlichkeit auch auf ein Handy oder einen Computer schicken. Die Aufzeichnungen von Bildern einer Kamera aus dem Eingangsbereich können auf spezielle Videomonitore gesendet oder auf dem Fernsehgerät ausgegeben werden. Über eine Zentrale können Endgeräte für sämtliche Räume eingesetzt werden. Türsprechanlagen lassen sich ohne großen Aufwand nachträglich in schon bestehende Gebäude einbauen. Dabei sind die drahtlosen Varianten sehr interessant, denn es müssen keine zusätzlichen Kabel im ganzen Haus verlegt werden.

Fazit
Mit Türsprechverbindungen investieren Haus- und Wohnungseigentümer in den Wert ihrer Immobilie. Für die Bewohner erhöht sich Komfort und vor allem die Sicherheit. So ist der Einbau von Türsprechanlagen auch nachträglich immer sinnvoll, egal, ob die Ausstattung einem schmalen Budget oder einem üppigen Geldbeutel angepasst ist.